MPU wegen Alkohol: Die Promillegrenzen 2026 – Wann der Führerschein weg ist

Sicher unterwegs beginnt mit Klarheit: Wer mit Alkohol auffällt, riskiert nicht nur Punkte und Geld. Ab bestimmten Promillewerten ist die Fahrerlaubnis weg, und ohne bestandene MPU kommt sie oft nicht zurück. Die Regeln sind 2026 nicht gelockert. Entscheidend sind Blutalkoholwert, Ausfallerscheinungen, Wiederholung und Unfälle. Dieser Guide zeigt die absoluten Grenzen, die Fälle mit Ermessensspielraum und die wichtigsten Schritte, um die Fahreignung wieder nachzuweisen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ab 1,6 ‰ ist die MPU zwingend – unabhängig von Unfall oder Fahrzeug (Auto, Rad, E-Scooter).
  • Ab 2,0 ‰ wird häufig ein Abstinenznachweis erwartet (oft 6–15 Monate), je nach Gesamtbild und Vorgeschichte.
  • Schon ab 1,1 ‰ kann eine MPU folgen, wenn Zusatzfakten vorliegen, z. B. keine Ausfallerscheinungen trotz hoher BAK.
  • Ab 0,5 ‰ drohen bei Wiederholung (innerhalb von 10 Jahren) oder bei Unfall deutlich härtere Konsequenzen – und eine MPU kann ins Spiel kommen.
  • Für Fahranfänger gilt 0,0 ‰, und schon kleine Verstöße können Probezeitfolgen plus spätere MPU-Risiken auslösen.

Ab wie viel Promille ist die MPU Pflicht?

Eine MPU ist in Deutschland spätestens ab 1,6 ‰ zwingend, und zwar unabhängig davon, ob ein Unfall passiert ist oder ob man Auto, Fahrrad oder E-Scooter gefahren ist. Unterhalb davon kann eine MPU je nach Fall schon früher angeordnet werden, etwa bei 1,1 ‰ ohne Ausfallerscheinungen, bei Wiederholung ab 0,5 ‰ oder bei 0,3 ‰ mit Unfall/Gefährdung.

Was ist die MPU und warum wird sie bei Alkohol angeordnet?

Die MPU ist eine medizinisch-psychologische Untersuchung, die klären soll, ob du wieder sicher am Straßenverkehr teilnehmen kannst. Sie wird vor allem dann relevant, wenn Behörden Anzeichen für Alkoholmissbrauch oder Alkoholabhängigkeit sehen.

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Genau darum geht es: Es reicht nicht, „nur“ den Führerschein entzogen zu bekommen. Die Fahrerlaubnisbehörde will außerdem wissen, ob du dein Trinkverhalten dauerhaft geändert hast. Darum prüft die MPU sowohl medizinische Fakten als auch dein Verhalten und deine Einsicht.

Wichtig ist auch: Die MPU wird typischerweise von der Behörde veranlasst, nicht „automatisch“ vom Strafgericht im Urteil ausgesprochen. Und ohne positives Gutachten bleibt die Wiedererteilung oft aus.

MPU wegen Alkohol: Die Promillegrenzen 2026 – Wann der Führerschein weg ist
MPU wegen Alkohol: Die Promillegrenzen 2026 – Wann der Führerschein weg ist

Promillegrenzen 2026: Diese Werte sind „absolute“ Auslöser

Es gibt Promillewerte, bei denen die Konsequenzen besonders hart sind. In der Praxis gilt: Ab 1,6 ‰ ist die MPU ein Muss, und zwar auch ohne Unfall und sogar mit Fahrrad oder E-Scooter. Das ist der Punkt, an dem Behörden regelmäßig von einem erheblichen Alkoholproblem ausgehen.

Ab sehr hohen Werten steigt außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass zusätzliche Auflagen kommen. Dazu zählen häufig längere Sperrfristen und die Forderung nach Abstinenzbelegen. Auch 2026 werden diese Schwellen unverändert so beschrieben.

Die konkrete strafrechtliche Bewertung hängt zwar immer vom Einzelfall ab. Aber die 1,6-Grenze ist der klare „Kipppunkt“, an dem die MPU zuverlässig im Raum steht.

Absolute Grenzen bei Alkohol im Straßenverkehr:

Promille Konsequenz Besonderheit
≥1,6 ‰ MPU zwingend, Führerscheinentzug (mind. 6 Monate), Bußgeld/Freiheitsstrafe bis 3.000 € Unabhängig von Unfall oder Verkehrsmittel (auch Rad/E-Scooter)
≥2,0 ‰ Wie oben, oft Abstinenznachweis (6–15 Monate) erforderlich Bei Erstdelikt möglich ohne Nachweis
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Hinweis: Die Strafhöhe (Geldstrafe/Freiheitsstrafe) wird im echten Verfahren individuell festgelegt. Die MPU-Pflicht ab 1,6 ‰ und die häufige Nachweis-Diskussion ab 2,0 ‰ sind jedoch in vielen Übersichten klar benannt.

Bedingte MPU-Pflicht: Wann schon niedrigere Werte reichen

Viele denken, die MPU komme erst ab 1,6 ‰. Das stimmt so nicht. Schon deutlich früher kann eine MPU angeordnet werden, wenn zusätzliche Indizien auftauchen. Ein besonders wichtiges Beispiel ist der Bereich ab 1,1 ‰. Dort liegt häufig eine Straftat vor, und die Fahrerlaubnis kann für lange Zeit weg sein.

Außerdem gilt: Keine Ausfallerscheinungen trotz hoher BAK kann als Hinweis auf Alkoholgewöhnung gewertet werden. Dann wird die MPU auch bei erstmaligem Auffallen realistischer. Ebenfalls relevant ist die 0,5-Promille-Grenze, vor allem bei Wiederholung oder wenn es zu einem Unfall kommt. Und selbst 0,3 ‰ können problematisch werden, wenn eine Gefährdung oder ein Unfall hinzukommt.

Bedingte MPU-Pflicht:

  • Ab 1,1 ‰: Bei fehlenden Ausfallerscheinungen (z. B. kein Torkeln) – deutet auf Gewöhnung hin; Straftat, Entzug 6 Monate bis 5 Jahre.
  • Ab 0,5 ‰: Bei Wiederholungstätern (innerhalb 10 Jahre) oder Unfall; Bußgeld 500–1.500 €, Fahrverbot 1–3 Monate.
  • 0,0 ‰: Für Fahranfänger/Probezeit; sonst ab 0,3 ‰ bei Gefährdung möglich.

Fahranfänger, Probezeit und Null-Promille-Regel

Für Fahranfänger gilt in Deutschland die 0,0-Promille-Regel. Das bedeutet: Schon ein „kleines bisschen“ Alkohol ist rechtlich ein Problem. Oft kommt es dann nicht nur zu einer Geldbuße und Punkten. Zusätzlich drohen typische Probezeitmaßnahmen wie die Verlängerung der Probezeit und ein Aufbauseminar.

Das ist wichtig, weil diese Vorgeschichte später bei der Bewertung deiner Fahreignung eine Rolle spielen kann. Auch außerhalb der Probezeit gilt: Unter 0,5 ‰ ist man nicht automatisch „sicher“. Wenn du bei 0,3 ‰ auffällig fährst, einen Unfall verursachst oder andere gefährdest, kann das strafrechtlich relevant werden.

Genau diese Kombination aus Alkoholwert und Auffälligkeit ist der Grund, warum die MPU manchmal „früher als gedacht“ kommt.

Ablauf nach Entzug: Antrag, Sperrfrist und Rückgabe des Führerscheins

Nach einem Entzug ist der wichtigste Punkt: Der Führerschein kommt nicht „einfach so“ zurück. Häufig musst du aktiv die Wiedererteilung beantragen. Dabei zählt Timing, weil Bearbeitung und Terminvergabe dauern können. In vielen Fällen ist es sinnvoll, den Antrag mehrere Monate vor Ende der Sperrfrist vorzubereiten.

Dann kann die Behörde deine Akte prüfen und die MPU formal anstoßen. Das spart später oft Wochen oder Monate Leerlauf. Wichtig ist auch das Prinzip: Selbst wenn im Strafurteil nichts von MPU steht, kann die Behörde sie dennoch verlangen.

Und die Fahrerlaubnis wird in der Praxis oft erst nach positivem Gutachten wieder erteilt. Wer hier zu spät startet, verliert unnötig Zeit ohne Fahrerlaubnis.

Abstinenznachweis und Vorbereitung: Urin, Haar und typische Stolperfallen

Viele Betroffene unterschätzen, wie stark Nachweise die Dauer bis zur Wiedererteilung beeinflussen können. Gerade bei hohen Werten wie über 2,0 ‰ oder bei Wiederholung verlangen Begutachtungsstellen oft Abstinenzbelege.

Häufig sind das Programme über 6, 12 oder 15 Monate, abhängig von Delikt, Konsummuster und Diagnosebild. Entscheidend ist außerdem die Form: Urin- oder Haaranalysen müssen forensisch sauber sein. Dazu gehören strenge Vorgaben und die Nutzung geeigneter Stellen.

Ein typischer Fehler ist, zu spät zu starten oder Nachweise zu sammeln, die später nicht anerkannt werden. Wer früh plant und sauber dokumentiert, erhöht die Chancen, dass die MPU nicht an Formalien scheitert.

Relative Fahruntüchtigkeit – MPU schon ab 0,3 Promille?

Viele Autofahrer wiegen sich unterhalb der 0,5-Promille-Grenze in Sicherheit, doch im Jahr 2026 greift die „relative Fahruntüchtigkeit“ härter denn je. Wer bereits ab 0,3 Promille Schlangenlinien fährt oder in einen Unfall verwickelt wird, begeht eine Straftat nach § 316 StGB.

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In diesen Fällen droht nicht nur ein sattes Bußgeld, sondern der sofortige Entzug der Fahrerlaubnis und potenziell eine MPU-Anordnung. Die Behörden prüfen hierbei genau, ob eine generelle Alkoholproblematik vorliegt, die eine Fahreignungsbegutachtung rechtfertigt.

Unterschätzen Sie niemals die psychologische Komponente: Schon geringe Mengen Alkohol können als Beweis für eine mangelnde Trennung von Trinken und Fahren ausgelegt werden.

Das Risiko der Alkoholgewöhnung bei 1,1 Promille

Ein kritischer Aspekt bei der MPU wegen Alkohol ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das auch 2026 maßgeblich bleibt: Wer bei 1,1 Promille keinerlei Ausfallerscheinungen zeigt, wirkt auf die Polizei oft „fit“, liefert aber genau damit den Grund für eine MPU.

Die Beamten schließen daraus auf eine massive Alkoholgewöhnung, da ein untrainierter Körper bei diesem Wert deutliche Defizite zeigen müsste. Diese Giftfestigkeit führt fast unweigerlich zur Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung, um chronischen Missbrauch auszuschließen.

Es ist also ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, dass ein „sicherer Auftritt“ vor der Polizei vor den Konsequenzen schützt. Werden 1,1 Promille ohne torkelnden Gang erreicht, ist die MPU-Anordnung so gut wie sicher.

E-Scooter und Fahrräder – Die unterschätzte Gefahr

Im Überblick der Promillegrenzen 2026 müssen E-Scooter-Fahrer besonders vorsichtig sein, da diese rechtlich als Kraftfahrzeuge gelten. Hier gilt die strikte 1,1-Promille-Grenze für die absolute Fahruntüchtigkeit; wer darüber liegt, riskiert direkt seinen Pkw-Führerschein.

Bei Fahrrädern liegt die Grenze für die MPU-Anordnung zwar weiterhin bei 1,6 Promille, doch die Konsequenzen sind identisch: Ein negatives Gutachten führt zum Entzug der Fahrerlaubnis für alle Fahrzeuge. Auch für Radfahrer gilt zudem die 0,3-Promille-Grenze bei Unfällen oder auffälliger Fahrweise.

Wer also glaubt, das Auto stehen zu lassen und auf das Rad oder den Scooter umzusteigen sei die Rettung für den Führerschein, setzt seine Mobilität bei hohen Promillewerten dennoch aufs Spiel.

E-Scooter-Falle – Gleiche Regeln wie im Auto

Im Überblick der Promillegrenzen 2026 wird ein Fehler besonders häufig begangen: Die Unterschätzung von E-Scootern. Viele Nutzer glauben, ein E-Scooter sei rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt, doch das ist falsch. E-Scooter gelten als Kraftfahrzeuge.

Das bedeutet: Wer mit 0,5 Promille erwischt wird, begeht eine Ordnungswidrigkeit; ab 1,1 Promille ist der Führerschein weg – und zwar auch die PKW-Fahrerlaubnis. Die Behörden ordnen bei E-Scooter-Fahrten im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit konsequent eine MPU an.

Wer also nach der Party auf den Roller statt ins Taxi steigt, riskiert seine gesamte Mobilität. Eine professionelle Vorbereitung muss daher auch die speziellen Risiken dieser modernen Mobilitätsformen abdecken.

Neue Beurteilungskriterien 2026 für die Abstinenz

Für die Frage, wann der Führerschein weg ist, spielen die aktualisierten Beurteilungskriterien (4. Auflage) eine entscheidende Rolle für das Jahr 2026. Die Anforderungen an den Abstinenznachweis wurden präzisiert: Gutachter fordern nun häufiger längere Nachweiszeiträume von 12 bis 15 Monaten, wenn eine Alkoholabhängigkeit oder eine massive Missbrauchshistorie vorliegt.

Es reicht nicht mehr aus, nur „nicht zu trinken“; die Veränderung der Lebenseinstellung muss tiefgreifend und stabil sein. Die Grenzwerte sind dabei nur der Auslöser – die MPU selbst bewertet das zukünftige Risiko.

Wer die neuen Leitlinien nicht kennt, scheitert oft an den formalen Anforderungen der Haaranalysen oder Urinscreenings. Eine frühzeitige Information über diese Verschärfungen ist für den Erfolg der Neuerteilung essenziell.

Fazit

Der Führerschein ist oft schneller weg, als viele denken. Und die Rückgabe hängt meist an der MPU. Prüfe daher sofort, welche Promillegrenze in deinem Fall gilt und ob zusätzliche Indizien vorliegen. Starte früh mit Antrag, Vorbereitung und – falls nötig – Abstinenznachweisen. So verkürzt du Leerlauf und erhöhst die Bestehensquote. Wenn du die Regeln 2026 kennst und sauber dokumentierst, hast du die besten Chancen, wieder legal und sicher zu fahren – ohne böse Überraschungen bei der Behörde und im Gutachten.

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Quellen:

  1. Ab wie viel Promille droht eine MPU? – Aktuelle Regeln 2026[web:20]
  2. Alkohol am Steuer: Strafen & Bußgeldkatalog (2026)[web:21]
  3. Promillegrenze: Bußgeldkatalog 2025 / 2026 & Bußgeldrechner[web:23]

FAQ

Ab wie viel Promille muss ich 2026 zur MPU?

Ab einer Grenze von 1,6 Promille ist die MPU in Deutschland zwingend vorgeschrieben. Bei Werten ab 1,1 Promille kann sie jedoch ebenfalls angeordnet werden, wenn keine Ausfallerscheinungen vorliegen oder es sich um einen Wiederholungsfall handelt.

Kann man den Führerschein schon bei 0,3 Promille verlieren?

Ja, das ist möglich, wenn eine sogenannte „relative Fahruntüchtigkeit“ vorliegt, etwa durch einen Unfall oder Fahrfehler. In diesem Fall wird der Verstoß als Straftat gewertet, was zum Entzug der Fahrerlaubnis führen kann.

Was ist der Unterschied zwischen Fahrverbot und Entzug der Fahrerlaubnis?

Ein Fahrverbot dauert maximal sechs Monate und danach erhalten Sie Ihren Führerschein automatisch zurück. Beim Entzug der Fahrerlaubnis wird das Dokument vernichtet und Sie müssen nach einer Sperrfrist die Neuerteilung meist mit MPU beantragen.

Wie lange muss ich bei einer Alkohol-MPU Abstinenz nachweisen?

Je nach Schwere der Alkoholproblematik und den CTU-Kriterien werden meist 6, 12 oder sogar 15 Monate Abstinenz gefordert. Die Entscheidung darüber trifft der Gutachter basierend auf Ihrer Vorgeschichte und dem Promillewert.

Gilt die 0,0-Promillegrenze 2026 weiterhin für Fahranfänger?

Ja, für Fahranfänger in der Probezeit sowie für alle Fahrer unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot. Ein Verstoß führt zu hohen Bußgeldern, Punkten und einer Verlängerung der Probezeit inklusive Aufbauseminar.

Wie viel kostet eine MPU wegen Alkohol im Jahr 2026?

Die reinen Gebühren für das Gutachten liegen meist zwischen 400 und 800 Euro. Hinzu kommen jedoch Kosten für die Vorbereitung, Abstinenznachweise und Behördengebühren, sodass man insgesamt mit 1.500 bis 2.500 Euro rechnen sollte.

Kann ich die MPU durch Verjährung umgehen?

Eine MPU verjährt in der Regel erst nach 15 Jahren (10 Jahre Tilgungsfrist plus 5 Jahre Anlaufhemmung). In dieser Zeit dürfen keine neuen Delikte begangen werden, was für die meisten Betroffenen keine praktikable Lösung darstellt.

Ist eine Haaranalyse besser als ein Urinscreening?

Eine Haaranalyse kann bis zu drei Monate Abstinenz rückwirkend belegen, was weniger Termine bedeutet als beim Urinscreening. Das Urinscreening hingegen erfolgt durch kurzfristige Einbestellungen und ist oft die einzige Option bei sehr kurzem Haar.

Was passiert, wenn ich mit dem E-Scooter betrunken fahre?

Da E-Scooter als Kraftfahrzeuge zählen, gelten die gleichen Promillegrenzen wie beim Auto. Wer mit 1,1 Promille auf dem Scooter erwischt wird, verliert in der Regel auch seinen Pkw-Führerschein.

Warum wird die MPU oft als „Idiotentest“ bezeichnet?

Dieser Begriff ist veraltet und irreführend, da es bei der MPU nicht um Intelligenz, sondern um die psychologische Einstellung zum Alkoholkonsum geht. Eine seriöse Vorbereitung ist entscheidend, da die Durchfallquoten ohne Hilfe sehr hoch sind.

Georg Jelinek
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Georg Jelinek ist ein ausgewiesener Spezialist in der Suchtbekämpfung mit Schwerpunkt auf Drogen- und Alkoholabhängigkeit. Seine Expertise umfasst die medizinische und forensische Laboranalyse, evidenzbasierte Diagnostik sowie moderne Therapieansätze. Mit einem interdisziplinären Ansatz verbindet er wissenschaftliche Präzision mit praxisnaher Behandlung, um nachhaltige Wege aus der Abhängigkeit zu ermöglichen.

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