Ist es schwer die MPU zu bestehen?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit die MPU zu bestehen?

Ist es schwer die MPU zu bestehen?
Ist es schwer die MPU zu bestehen?
Die Durchfallquoten der MPU variieren nicht nur von Jahr zu Jahr, sondern können auch in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich hoch ausfallen. Auch kommt es auf die Details an, bei denen die jeweilige durchführende Stelle freie Hand hat. Ist es schwer die MPU zu bestehen? Insgesamt erhalten rund 50 bis 60 Prozent aller Teilnehmer nach Abschluss der MPU eine positive Beurteilung. Die Quote ist erfahrungsgemäß deutlich höher bei teilnehmenden Personen, die im Vorfeld eine professionelle MPU-Vorbereitung durchlaufen haben.


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Kann man die MPU beim ersten Mal bestehen?

Gerüchten zufolge fällt bei der ersten Teilnahme an der MPU „jeder“ durch. Das ist so allerdings nicht richtig. Ist es schwer die MPU zu bestehen? Zwar ist die MPU bewusst nicht ganz einfach konzipiert, damit die durchführende Stelle ein objektives Bild von der körperlichen wie psychischen Verfassung der teilnehmenden Personen bekommt.

Allerdings kann man sich so intensiv auf die MPU vorbereiten, dass die eigenen Chancen auch bei einem ersten Durchlauf sehr gut stehen. Neben einer körperlichen und geistigen Fitness kann man MPU-typische Fragen im Vorfeld üben. Wichtig ist darüber hinaus die eigene Einstellung zum Verhalten im Straßenverkehr und zu eigenen Fehlverhalten in der Vergangenheit.


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Wie hoch ist die Durchfallquote bei der MPU?

Es gibt keine exakten Erhebungen bezüglich der Durchfallquote bei der MPU. Diese unterscheiden sich von Jahr zu Jahr, können außerdem zwischen den Bundesländern unterschiedlich hoch sein und sind zuletzt auch abhängig von den Details, über die eine durchführende Stelle selbst entscheiden kann.

Unter dem Strich lässt sich aber von einer Durchfallquote von etwa 40 bis 50% ausgehen. Die Durchfallwahrscheinlichkeit ist generell bei jenen Personen am höchsten, die sich vor der MPU-Teilnahme nicht professionell vorbereitet hat.

Extratipp: Was genau ist eigentlich die MPU?

Was passiert, wenn man MPU nicht besteht?

Auch um diesen Fall ranken sich zahlreiche Gerüchte wie zum Beispiel, dass man insgesamt nur drei Versuche hätte, die MPU zu bestehen. Das ist allerdings nicht korrekt: Jeder Mensch darf beliebig oft an der MPU teilnehmen, muss die Kosten aber immer selber tragen.
Wenn die MPU nicht bestanden wurde, bekommt man eine negative Beurteilung in zweifacher Ausführung. Eine Kopie ist für die zuständige Führerscheinstelle, die andere ist für die teilnehmende Person selbst.

Wer verhindern möchte, dass die Führerscheinstelle über die negative Beurteilung in Kenntnis gesetzt wird, kann sich beide Exemplare der Beurteilung selbst aushändigen lassen und gibt das Duplikat einfach nicht an die Führerscheinstelle weiter. Grundsätzlich ist es aber auch kein Problem, wenn man dort über den Ausgang der MPU informiert ist: Die Führerscheinstelle hat keine Möglichkeit, eine weitere MPU-Teilnahme der betreffenden Person zu blockieren oder ihr andere Hindernisse in den Weg zu legen.

Welche MPU Stelle ist die beste?

Es gibt keine klare und allgemeingültige Aussage zu dieser Frage. Hierbei kommt es stets auf die Region oder die Stadt an, in der man die MPU durchführen möchte. Generell gibt es unterschiedliche Stellen, an denen eine MPU-Teilnahme möglich ist. Nähere Informationen dazu bekommt man bei der Führerscheinstelle oder in einer professionellen Vorbereitungsmaßnahme auf die MPU.

Auch unter den teilnehmenden Personen werden bestimmte durchführende Stellen empfohlen, während andere eher kritisch betrachtet werden. Unterschiede können sich natürlich auch hinsichtlich der MPU-Arten ergeben. So kann eine durchführende Stelle eher für eine Alkohol-MPU empfohlen werden, während eine andere für eine Punkte-MPU als die richtige Wahl gilt.
Grundsätzlich haben MPU-pflichtige Personen die komplette Freiheit, sich für eine der zugelassenen MPU-Stellen zu entscheiden.

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