Wann muss man einen Idiotentest machen?

Wann muss ich Idiotentest machen?

Wann muss man einen Idiotentest machen?
Wann muss man einen Idiotentest machen?
Wann muss man einen Idiotentest machen? Ein Idiotentest muss absolviert werden, wenn man den Führerschein entweder aufgrund eines verkehrsrechtlich schwerwiegenden Deliktes abgeben musste und ihn nun neu beantragen will. In bestimmten Fällen muss man an der MPU ebenfalls teilnehmen, wenn man den Führerschein erstmalig erwerben möchte.

Durch die verpflichtende Teilnahme am Idiotentest soll sichergestellt werden, dass die jeweilige Person durch die Teilnahme am Straßenverkehr keine Gefahr für sich selbst oder andere Verkehrsteilnehmer darstellt.

Bei kleineren Vergehen kommt man meistens mit einem Bußgeld davon. In bestimmten Fällen ist auch mit dem temporären Entzug der Fahrerlaubnis ohne gleichzeitige Anordnung einer MPU zu rechnen.


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In welchen Fällen muss man eine MPU machen?

Es gibt einige Vergehen, wann man einen Idiotentest machen muss. Die Anordnung der MPU ist eine Ermessensentscheidung. In einigen Fällen kommt man allerdings nicht um die Teilnahme am Idiotentest herum, wenn man den Führerschein nach dessen Entzug wieder neu beantragen möchte.

  • Massiver Alkoholmissbrauch (mehr als 1,6 Promille Blutalkohol),
  • Wiederholter Alkoholgenuss im Straßenverkehr,
  • Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogeneinfluss,
  • Häufig nachgewiesene Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung,
  • Mehrere bachgewiesene StVO-Verstöße während der Probezeit,
  • Erwiesenerma0en begangener Straftat von verkehrsrechtlicher Relevanz sowie
  • Diagnose einer Krankheit, die bei der Teilnahme am Straßenverkehr gefährlich sein kann.

Praxistipp: Welche Fragen gibt es beim Idiotentest

Wer entscheidet, ob eine MPU gemacht werden muss?

Während der Entzug der Fahrerlaubnis etwa beim Fahren unter dem Einfluss von Drogen beziehungsweise Alkohol durch die Beamten der Polizei vorgenommen wird, entscheidet die zuständige Führerscheinstelle über den weiteren Verlauf des Verfahrens.

Unter Berücksichtigung des Polizeiprotokolls legt man dort fest, ob die Schwere des zugrundeliegenden Deliktes die Teilnahme an einer MPU erforderlich macht. Darüber hinaus entscheidet man hier über etwaige weitere Maßnahmen.

Hierzu zählen die Erbringung eines Abstinenznachweises bei Drogendelikten oder Alkoholdelikten. Die Teilnahme an einer Führerscheinnachschulung bei zu vielen Punkten in Flensburg ist ebenso möglich. Bei noch nicht überstandener Probezeit und Verkehrsverstößen besteht die Gefahr einer MPU, erklärt MPU-Expertin Monika Sedlmeier von www.emotionale-balance.info.

Lesetipp: Wie schwer ist der Idiotentest?

Was für Gründe gibt es für eine MPU?

Es ist behördlich festgelegt, dass jeder, der ein Kraftfahrzeug im Bereich des öffentlichen Straßenverkehres steuert, nicht nur im Besitz eines gültigen Führerscheines, sondern auch körperlich wie geistig vollkommen fahrtüchtig sein muss. Ursachen für eine temporäre oder dauerhafte Beeinträchtigung können Trunkenheit, der Einfluss von Drogen beziehungsweise Medikamenten oder bestimmte Krankheiten sein.

Wer sich trotz derlei Anzeichen hinter das Steuer eines Kraftfahrzeuges begibt, begeht mindestens eine Ordnungswidrigkeit, womöglich gar eine Straftat. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle oder der Beteiligung an einem Unfall kann dies zum Entzug des Führerscheins und der Aufforderung zur Teilnahme an der MPU führen.

Grundsätzlich ist die MPU aber nur unter der Voraussetzung verpflichtend, dass man den Führerschein wieder beantragen möchte. Andernfalls muss man an der MPU nicht teilnehmen – ist aber nicht von weiteren Auflagen wie etwa der Zahlung eines Bußgeldes befreit.

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