Was weiß der MPU Gutachter über mich?

Welche Fragen stellt der Psychologe bei der MPU?

Was weiß der MPU Gutachter über mich?
Was weiß der MPU Gutachter über mich?
Insbesondere das psychologische Gespräch im Rahmen der MPU ist Gegenstand zahlreicher Mythen und Legenden. Was weiß der MPU Gutachter über mich? So ist beispielsweise behauptet, man müsse Fragen aus der Theoretischen Führerscheinprüfung beantworten können. Andere Stimmen geben dagegen vor, ein Verkehrspsychologe könne auch intime Fragen stellen. Dazu gehören Fragen etwa zur Sexualität oder zur finanziellen Situation seines Gegenübers.

Tatsächlich stellt die Psychologin oder der Psychologe jedoch nur Fragen mit Bezug zur Teilnahme am Straßenverkehr. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Fehlverhalten, das zum zeitweiligen Entzug des Führerscheins führte. Es gilt herauszufinden, inwieweit sich eine teilnehmende Person damit auseinandergesetzt hat und ob er oder sie generell als fahrtauglich eingeschätzt werden kann.


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Welche Dokumente für MPU?

Für die Zulassung zur Teilnahme an der MPU ist es stets erforderlich sich anfänglich auszuweisen. Dies geschieht somit mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass. Je nach Ursache, die zur verpflichtenden Teilnahme an der MPU geführt hat, sind weitere Dokumente benötigt. Was weiß der MPU Gutachter über mich?

  • Bei einer MPU nach Drogen- oder Alkoholmissbrauch: Abstinenznachweis, Drogenscreenings, aktuelle Leberwerte
  • Bei einer MPU aufgrund einer chronischen Erkrankung: Attest vom Facharzt.
  • Je nach Anordnung im Einzelfall auch: Kurs- oder Therapiebescheinigungen von einem Spezialisten oder einer Selbsthilfegruppe.

Welche Produkte zur MPU-Vorbereitung empfehlen zudem Anwender?

Die folgende Auswahl berücksichtigt indessen die 5 bekanntesten Qualitätskriterien.

  • Erfahrungsberichte
  • Bewertungen
  • Anzahl der Käufe
  • Prüfzeichen
  • Gütesiegel.

Wann weiß man, ob man die MPU bestanden hat?

Die eigentliche MPU nimmt etwa 2,5 bis 3 Stunden Zeit in Anspruch, in Einzelfällen kann die Zeit auch davon abweichen. Auch nach der MPU ist noch Geduld gefragt, denn das Gutachten wird nicht unmittelbar erstellt und ausgehändigt.

Es kann bis zu zwei Wochen dauern, bis man das entsprechende Schriftstück in Händen hält. Allerdings ist das Bauchgefühl hier ein guter Indikator: Insbesondere nach einer professionellen MPU-Vorbereitung hat man meistens eine recht gute Antenne dafür, ob man die MPU erfolgreich durchlaufen hat oder sie wiederholen muss.

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Was ist das Wichtigste bei der MPU?

Da die MPU ermitteln soll, ob jemand nach einem schwerwiegenden führerscheinrelevanten Delikt grundsätzlich zur Teilnahme am Straßenverkehr befähigt ist, liegt der Teufel im Detail. Neben einer körperlichen und geistigen Fitness sowie einem guten Reaktionsvermögen muss eine erkennbare Selbstreflexion vorhanden sein.

Nur wer sich mit dem eigenen Fehler befasst hat und erkennen lässt, dass sich dieser nicht wiederholen wird, hat Chancen auf eine Wiedererteilung des Führerscheins. Ehrlichkeit ist übrigens wichtiger als Perfektion: Wer seinen eigenen Weg als schwierig und steinig beschreibt, ist oftmals glaubwürdiger als jemand, bei dem sämtliche früheren Fallstricke restlos verschwunden sein sollen.

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